Beispiel für ein minimales WordPress-Plugin

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Dieses Beispiel zeigt das minimale WordPress-Plugin – es macht absolut nichts, aber du kannst es aktivieren und es als Basis für eigene Plugins nutzen.

Zuerst erzeuge einen Ordner für dein Plugin in wp-content/plugins/, zum Beispiel wp-content/plugins/mein-plugin

Speichere den Folgenden Code als functions.php im Plugin-Ordner, z.B. wp-content/plugins/my-plugin/functions.php

<?php 
/*
Plugin Name: My plugin
*/

Nun kannst du dein Plugin im WordPress-Adminbereich aktivieren.